Innovationen

Unsere Herausforderung: eine gesunde Zukunft

Pfizer steht in Deutschland für innovative, verschreibungspflichtige Medikamente. Eine effektive Forschung und Entwicklung ist dabei die wesentliche Voraussetzung, um weltweit eine Führungsrolle in der schnellen Bereitstellung innovativer Therapien zu übernehmen.

Konzentration auf akute medizinische Bedürfnisse
Die enge Verzahnung mit den anderen Unternehmensfunktionen ermöglicht es der Forschung von Pfizer, sich noch stärker auf die akuten medizinischen Bedürfnisse zu konzentrieren und in ausgewählten Kompetenzfeldern neue Medikamente schneller auf den Markt zu bringen. Zahlreiche strategische Akquisitionen und Kooperationen mit Industriepartnern ergänzen gezielt die Kompetenz von Pfizer und steigern das Tempo für Innovationen. Forschungs- und Entwicklungszeiten werden durch die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse und die Integration neuer Ansätze und Verfahren wie der Genomforschung und der kombinatorischen Chemie verkürzt. Die jährlichen Investitionen in die Forschung werden konsequent gesteigert, so dass Pfizer zu den weltweit führenden forschenden Pharmakonzernen mit einer großen Anzahl von aussichtsreichen Produkten in den verschiedenen Phasen der Entwicklung gehört.
Das Ziel unserer Forschung und Entwicklung ist es, neues Wissen zu erlangen, Krankheiten zu besiegen, Therapien zu optimieren und vielen Menschen rund um die Welt ein besseres, gesünderes Leben zu ermöglichen. Mit zahlreichen, innovativen Präparaten für unterschiedliche Therapiegebiete können wir einen Teil dieser Vision bereits erfüllen. Ein Beispiel dafür ist die Langzeittherapie bei Transplantationen.

Langzeittherapie bei Transplantationen.
Eine schwerwiegende Komplikation nach Organtransplantationen ist die Abstoßung des Transplantats durch die körpereigene Immunabwehr des Empfängers. Pfizer hat ein innovatives Immunsuppressivum entwickelt, das in Kombination mit anderen Medikamenten eingesetzt wird, um die Abstoßungsreaktion gegen das verpflanzte Organ zu verhindern. Dieses in Deutschland zugelassene Arzneimittel unterscheidet sich aufgrund seines Wirkmechanismus von allen anderen Immunsuppressiva. Die derzeit verwendeten Basis-Immunsuppressiva beeinträchtigen typischerweise die Nierenfunktion. Als herausragender Vorteil des von Pfizer entwickelten Präparats ist die fehlende Nephrotoxizität zu nennen. Darüber hinaus gibt es gute Hinweise, dass dieses Immunsuppressivum das Risiko für die Entstehung von Krebserkrankungen nach Transplantation verringern kann. Diese neue Therapieoption verbessert möglicherweise durch diese Eigenschaften auch in der Langzeittherapie den Erfolg einer Organtransplantation.